Bewaffnet mit Schweißpunktbohrer, Borhmaschine, Karosseriemeißel und Hammer ging es ans Werk. Die Bodenhälften waren bereits großzügig rausgetrennt.
Nun stand die Feinarbeit an, penibel alle Schweißpunkte aufbohren und somit das Gerippe vollends nackig machen. Nach 192 Schweißpunkten war es dann endlich so weit und die Bodengruppe war nackig.
Naja größtenteils. Die hinteren Querträger und vorne ein Stück am Rand des Naboleonhuts habe ich noch drangelassen. Das wird erst entfernt, wenn ich die neuen Bodenhälften habe und weiß welche Teile an den neuen Bodenhälften mit dran sind und welche nicht.
Den Rahmenkopf habe ich dan auch noch mit der Fächerschleifscheibe bearbeitet um einzuschätzen ob der Rost nur oberflächig ist oder doch schlimmeres vermuten lässt und was soll ich sagen, der dürfte noch gut sein^^ sogar das Bodenblech vom Rahmenkopf kann wohl bleiben.
Bleiben nur die Enden der hinteren Querträger und des Napoleonhuts, die nicht mehr brauchbar sind.
Damit mir das ganze jetzt nicht weiter rostet, wurde es noch alles fein mit WD-40 getränkt und wieder abgedeckt.
Weiter gehts an der Bodengruppe dann hoffentlich Mitte Mai, wenn das neue alte Elektra Beckum Schweißgerät und die Bondehälften da sind.
Neben der Bodengruppe gabs gester auch noch einen einen kleinen aber feinen Kompressor
und schonmal eine Lösung für mein Dachbeulen problem (dafür nochmals Danke an scheunenwerks)
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